Freitag, 25. Mai 2012
Los Angeles 17.05-20.05
vall-e, 10:58h
Da unser Stundenplan gegen Ende des Semesters immer mehr an Inhalt verliert, konnten wir am vergangenen Wochenende bereits am Donnerstag nach LA aufbrechen, wo wir endlich ein Baseball- und ein Basketballspiel der LA Lakers zu Gesicht bekommen sollten. Die Hinfahrt nutzten wir dazu, einen Stopp in Malibu einzulegen und die Menschen zu beneiden, die hier direkt am Meer ihre Prachtbauten errichtet haben.

























In LA ging es dann freitags ins Madame Tussauds (jep auch hier gibts eins, nicht nur in London). Dort trafen wir auf zahlreiche bekannte Gesichter und hatten dementsprechend unseren Spaß ...




















Es folgte ein kurzer Abstecher zum Griffith Observatorium, von wo aus man einen überragenden Ausblick auf LA hat und nachts den Sternenhimmel durch Teleskope betrachten kann ...




Leider konnten wir nicht bis in die Nacht hinein warten, da wir bereits Karten für ein Baseballspiel der Los Angeles Dodgers reserviert hatten. Das Spiel an sich dauerte schlussendlich über 3 Stunden und die Stimmung im Stadion war dementsprechend aufgeheizt, als die Dodgers mit dem letzten Schlag 6:5 das Spiel für sich entschieden. Dass Sport hier einen besonderen Stellenwert hat war mir schon immer bewusst. Aber dass zu jedem Ligaspiel ein anderer Sänger eingeladen wird, um die Nationalhymne zu singen, bei der sich 40.000 Mann im Stadion stolz erheben, naja... Man kanns auch übertreiben... Danach gabs dann aufgrund des 50-jährigen Jubiläums sogar noch ein Feuerwerk, und alle gingen glücklich und zufrieden nach Hause ...















Aufgrund des Jahrhundertspiels ließen wir am Samstag nichts anbrennen und verbrachten den frühen Nachmittag vor dem Fernseher, in der Hoffung bald einen deutschen Championsleague-Sieger feiern zu dürfen. Nach enttäuschenden zwei Stunden ging es dann aber trotzdem voller Vorfreude ab nach Downtown, wo die Los Angeles Lakers ein entscheidendes Playoff-Spiel bestritten. Es wurde uns eine geniale Show geboten, im Rampenlicht ein überragender Kobe Bryant, der die Halle mit über 20.000 Lakers Fans zum Beben brachte. Trotz eines 10 Punkte Vorsprungs über das gesamte Spiel hinweg, ging das Spiel aufgrund einer schwachen Schlussphase mit 100:103 verloren. Das Spiel an sich war allerdings wirklich sehenswert, und mit deutschem Basketball überhaupt nicht zu vergleichen. Dementsprechend hatte nach zweieinhalb Stunden meine Stimme zu leiden. Mit zwei Niederlagen im Gepäck ging es also an diesem Abend nach Hause zu Ted und Berta ...



















Sonntags machten wir uns auf, ein paar schöne Flecken in LA abzugrasen. Unser erstes Ziel war Long Beach, ein wirklich schöner Teil von LA, wo die Queen Mary im Hafen liegt. Darauf folgte ein Abstecher in Venice Beach, ein Ort, den man in Worten kaum zu beschreiben vermag und wo wir eine partielle Sonnenfinsternis beobachten durften. (Bevor jemand auf die Idee kommt, das wäre der Mond)
Zum einen eine Art Fußgängerzone am Strand, rechts davon unmittelbar angrenzend Wohnhäuser, links davon der riesige Strand, Basketballplätze und eine Mukki-Bude unter freiem Himmel. Wo auch immer der Blick hinfällt, man findet nichts, das man je schon einmal gesehen hat. Jeder hier hat seinen ganz eigenen Kleidungsstil, Menschen sitzen im Sand und singen Lieder, hier zieht sich einer einen Joint rein, und dort machen zwei ausgediente Rocker Musik. Ein anderer gibt sich als pensionierter Künstler aus, der mit seinem Hund in einem Zelt wohnt, während zwei Meter weiter die wahre Künstlerin verschiedenste Figuren aus Sand formt. Weiter hinten, mitten im Strand, hat sich eine Menschentraube gebildet. Keine Show, keine Schlägerei, einfach nur Menschen die auf Trommeln Musik machen, dazu tanzen, während andere mit der Wodka-Flasche im Sand sitzen, und die deutschen Touris (wir) ein Video von dem krassen Szenario drehen. Wir bekamen wirklich den Eindruck nicht los, dass hier alle entweder total auf einem Trip sind, oder Normalität einfach ganz anders definiert wird [...]









































































In LA ging es dann freitags ins Madame Tussauds (jep auch hier gibts eins, nicht nur in London). Dort trafen wir auf zahlreiche bekannte Gesichter und hatten dementsprechend unseren Spaß ...




















Es folgte ein kurzer Abstecher zum Griffith Observatorium, von wo aus man einen überragenden Ausblick auf LA hat und nachts den Sternenhimmel durch Teleskope betrachten kann ...




Leider konnten wir nicht bis in die Nacht hinein warten, da wir bereits Karten für ein Baseballspiel der Los Angeles Dodgers reserviert hatten. Das Spiel an sich dauerte schlussendlich über 3 Stunden und die Stimmung im Stadion war dementsprechend aufgeheizt, als die Dodgers mit dem letzten Schlag 6:5 das Spiel für sich entschieden. Dass Sport hier einen besonderen Stellenwert hat war mir schon immer bewusst. Aber dass zu jedem Ligaspiel ein anderer Sänger eingeladen wird, um die Nationalhymne zu singen, bei der sich 40.000 Mann im Stadion stolz erheben, naja... Man kanns auch übertreiben... Danach gabs dann aufgrund des 50-jährigen Jubiläums sogar noch ein Feuerwerk, und alle gingen glücklich und zufrieden nach Hause ...















Aufgrund des Jahrhundertspiels ließen wir am Samstag nichts anbrennen und verbrachten den frühen Nachmittag vor dem Fernseher, in der Hoffung bald einen deutschen Championsleague-Sieger feiern zu dürfen. Nach enttäuschenden zwei Stunden ging es dann aber trotzdem voller Vorfreude ab nach Downtown, wo die Los Angeles Lakers ein entscheidendes Playoff-Spiel bestritten. Es wurde uns eine geniale Show geboten, im Rampenlicht ein überragender Kobe Bryant, der die Halle mit über 20.000 Lakers Fans zum Beben brachte. Trotz eines 10 Punkte Vorsprungs über das gesamte Spiel hinweg, ging das Spiel aufgrund einer schwachen Schlussphase mit 100:103 verloren. Das Spiel an sich war allerdings wirklich sehenswert, und mit deutschem Basketball überhaupt nicht zu vergleichen. Dementsprechend hatte nach zweieinhalb Stunden meine Stimme zu leiden. Mit zwei Niederlagen im Gepäck ging es also an diesem Abend nach Hause zu Ted und Berta ...



















Sonntags machten wir uns auf, ein paar schöne Flecken in LA abzugrasen. Unser erstes Ziel war Long Beach, ein wirklich schöner Teil von LA, wo die Queen Mary im Hafen liegt. Darauf folgte ein Abstecher in Venice Beach, ein Ort, den man in Worten kaum zu beschreiben vermag und wo wir eine partielle Sonnenfinsternis beobachten durften. (Bevor jemand auf die Idee kommt, das wäre der Mond)
Zum einen eine Art Fußgängerzone am Strand, rechts davon unmittelbar angrenzend Wohnhäuser, links davon der riesige Strand, Basketballplätze und eine Mukki-Bude unter freiem Himmel. Wo auch immer der Blick hinfällt, man findet nichts, das man je schon einmal gesehen hat. Jeder hier hat seinen ganz eigenen Kleidungsstil, Menschen sitzen im Sand und singen Lieder, hier zieht sich einer einen Joint rein, und dort machen zwei ausgediente Rocker Musik. Ein anderer gibt sich als pensionierter Künstler aus, der mit seinem Hund in einem Zelt wohnt, während zwei Meter weiter die wahre Künstlerin verschiedenste Figuren aus Sand formt. Weiter hinten, mitten im Strand, hat sich eine Menschentraube gebildet. Keine Show, keine Schlägerei, einfach nur Menschen die auf Trommeln Musik machen, dazu tanzen, während andere mit der Wodka-Flasche im Sand sitzen, und die deutschen Touris (wir) ein Video von dem krassen Szenario drehen. Wir bekamen wirklich den Eindruck nicht los, dass hier alle entweder total auf einem Trip sind, oder Normalität einfach ganz anders definiert wird [...]
















































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Sonntag, 13. Mai 2012
Cachuma Lake & Summerland Beach
vall-e, 10:23h
Mit leichter Verspätung darf ich euch nun endlich von den aktuellsten Geschehnissen berichten.
Nachdem wir unter der Woche unsere ersten Erfahrungen mit den hiesigen Klausuren machen "durften", hieß es dann am Wochenende erst einmal: Kopf freibekommen, Abschalten und Genießen. Aufgrund der begrenzten Zeit beschlossen wir, einmal die nähere Umgebung zu erkunden. So machten wir uns also am Samstag zum Cachuma Lake auf, der eine gute halbe Stunde entfernt liegt und als Reservoir für die Gegend dient.

Erste Ausblicke von der Fahrt ...


... die wir mit unserem geliehenen Vierrad antraten.

Bald war auch schon das Ziel in Sicht ...

... und gewann immer mehr an Konturen.



Nachdem wir dann Staudamm ...

... und See von Weitem betrachtet hatten ...


... ging es ab unterm Zaun hindurch ...

... erst einmal auf eine kleine Klettertour ...



... und dann aber ...

... endlich ans Wasser.


Dort wurde um die Wette gechillt ...

... und vor der Kamera posiert ...

... und umgetrieben ...

... und wieder posiert.

Danach eine kleine Pause vom Nichtstun ...

... denn Apfelsaft gibt Pokerkraft. :-)

So wagten wir uns schließlich ...



... an ein noch größeres Gewässer ...


... mit genialer Aussicht ...


... und der nächsten tierischen Begegnung.

Sonntags ging es dann ...

... nach einem kleinen Zwischenstopp ...


... nach Summerland, ...


... eine kleine Stadt ...

... mit kleinem Café ...

... und dann sowas.

Am Strand von Summerland ...

... wurde uns allen einmal mehr bewusst ...

... wie genial es doch ist ...

... im warmen Sand zu liegen, ...

... und das Rauschen der Wellen zu genießen, ...

... bis die Sonne das Meer schließlich in einen funkelnden Teppich verwandelt ...


... und nach einem letzten Blick zurück ein weiterer Tag für uns zu Ende geht [...]
Nachdem wir unter der Woche unsere ersten Erfahrungen mit den hiesigen Klausuren machen "durften", hieß es dann am Wochenende erst einmal: Kopf freibekommen, Abschalten und Genießen. Aufgrund der begrenzten Zeit beschlossen wir, einmal die nähere Umgebung zu erkunden. So machten wir uns also am Samstag zum Cachuma Lake auf, der eine gute halbe Stunde entfernt liegt und als Reservoir für die Gegend dient.

Erste Ausblicke von der Fahrt ...


... die wir mit unserem geliehenen Vierrad antraten.

Bald war auch schon das Ziel in Sicht ...

... und gewann immer mehr an Konturen.



Nachdem wir dann Staudamm ...

... und See von Weitem betrachtet hatten ...


... ging es ab unterm Zaun hindurch ...

... erst einmal auf eine kleine Klettertour ...



... und dann aber ...

... endlich ans Wasser.


Dort wurde um die Wette gechillt ...

... und vor der Kamera posiert ...

... und umgetrieben ...

... und wieder posiert.

Danach eine kleine Pause vom Nichtstun ...

... denn Apfelsaft gibt Pokerkraft. :-)

So wagten wir uns schließlich ...



... an ein noch größeres Gewässer ...


... mit genialer Aussicht ...


... und der nächsten tierischen Begegnung.

Sonntags ging es dann ...

... nach einem kleinen Zwischenstopp ...


... nach Summerland, ...


... eine kleine Stadt ...

... mit kleinem Café ...

... und dann sowas.

Am Strand von Summerland ...

... wurde uns allen einmal mehr bewusst ...

... wie genial es doch ist ...

... im warmen Sand zu liegen, ...

... und das Rauschen der Wellen zu genießen, ...

... bis die Sonne das Meer schließlich in einen funkelnden Teppich verwandelt ...


... und nach einem letzten Blick zurück ein weiterer Tag für uns zu Ende geht [...]
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Montag, 30. April 2012
San Francisco
vall-e, 11:30h
Der nächste Tag führte uns dann endlich mitten in den Trubel San Franciscos. Der Verkehr war eine einzige Katastrophe, aber wenn man die Gelegenheit hat, über die Golden Gate in die City einzufahren, dann nimmt man solch kleinere Turbulenzen gerne in Kauf. Ansonsten wusste Frisco mit seiner Vielseitigkeit, seiner künstlerischen Ader und einzigartigem Flair zu überzeugen. Das typische Bild einer Großstadt, von Stress und Smog geprägt, verschwimmt hier zu einer malerischen Welt, in die wir zumindest für diesen einen Tag eintauchen durften.



Blick auf Downtown







Nachdem wir dann genug vor der Kamera posiert hatten ...

... konnten wir endlich aus der Nähe betrachten ...

... was aus der Ferne noch so klein und unscheinbar wirkte.




Vom Pier aus war in der Ferne ...

... unser nächstes Ziel zu sehen ...


... und so ging es schließlich ...

... Stück für Stück ...

... immer weiter ...


... mit gelegentlichen Einlagen ...


... nach Alcatraz!!

Was von außen noch einigermaßen geräumig schien ...

... war innerhalb unterteilt ...

... in mehr oder weniger ...

... gemütliche kleine Apartments.


Es folgt ein Blick auf den Pausenhof ...

... den die Gefangenen 2 Stunden täglich ...

... für Spaß und Spiel nutzen durften ...

... und den Ausblick in die ferne Freiheit "genießen" konnten.


Von außerhalb der Mauern ...

... wirkt alles schön und unberührt ...



... sogar wir ... :-)



... bis uns dann die Realität wieder einholt.

3 Etagen, 5 Trakte: 300 Schwerverbrecher konnten gleichzeitig gefangen gehalten werden, insgesamt waren es über 1500.

Mit dem Löffel gelang es 3 Gefangenen, ein Loch durch die Rückwand zu graben ...

... und in die Freiheit zu fliehen. Sie wurden nicht wieder gesehen ...





Die Tour führte uns im Weiteren ...

... zur ehemaligen Residenz der Wärter ...

... wiederum mit akzeptablem Ausblick ...

... und dem älteste Leuchtturm der Westküste ...


... den wir wenige Zeit später schon wieder in der Ferne verschwinden sahen.


Zurück auf dem Festland ...

... mischten wir uns dann in das bunte Treiben ...

... und genossen die kulinarischen Vorzüge der so vielseitigen Weltmetropole.

Frisch gestärkt folgte dann eine kleine Shopping-Tour ...

... mit einem kurzen Abstecher bei den ansässigen Seelöwen ...

... bevor mit Fishermans Wharf die letzte Etappe des Tages vor uns lag.

Von dort warfen die 3 Freunde ...

... einen letzten Blick zurück ...

... bevor Sie mit den verschiedensten Exoten ...

... auf Tuchfühlung gingen.

Die einsetzende Dämmerung ...

... ermöglichte es uns zum Schluss ...

... das einzigartige Panorma einzufangen ...

... auf neue Freundschaften zurückzublicken ...

... und mit einem letzen Blick ...

... die Skyline von San Francisco ...

... für immer in unsere Erinnerung aufzunehmen [...]



Blick auf Downtown







Nachdem wir dann genug vor der Kamera posiert hatten ...

... konnten wir endlich aus der Nähe betrachten ...

... was aus der Ferne noch so klein und unscheinbar wirkte.




Vom Pier aus war in der Ferne ...

... unser nächstes Ziel zu sehen ...


... und so ging es schließlich ...

... Stück für Stück ...

... immer weiter ...


... mit gelegentlichen Einlagen ...


... nach Alcatraz!!

Was von außen noch einigermaßen geräumig schien ...

... war innerhalb unterteilt ...

... in mehr oder weniger ...

... gemütliche kleine Apartments.


Es folgt ein Blick auf den Pausenhof ...

... den die Gefangenen 2 Stunden täglich ...

... für Spaß und Spiel nutzen durften ...

... und den Ausblick in die ferne Freiheit "genießen" konnten.


Von außerhalb der Mauern ...

... wirkt alles schön und unberührt ...



... sogar wir ... :-)



... bis uns dann die Realität wieder einholt.

3 Etagen, 5 Trakte: 300 Schwerverbrecher konnten gleichzeitig gefangen gehalten werden, insgesamt waren es über 1500.

Mit dem Löffel gelang es 3 Gefangenen, ein Loch durch die Rückwand zu graben ...

... und in die Freiheit zu fliehen. Sie wurden nicht wieder gesehen ...





Die Tour führte uns im Weiteren ...

... zur ehemaligen Residenz der Wärter ...

... wiederum mit akzeptablem Ausblick ...

... und dem älteste Leuchtturm der Westküste ...


... den wir wenige Zeit später schon wieder in der Ferne verschwinden sahen.


Zurück auf dem Festland ...

... mischten wir uns dann in das bunte Treiben ...

... und genossen die kulinarischen Vorzüge der so vielseitigen Weltmetropole.

Frisch gestärkt folgte dann eine kleine Shopping-Tour ...

... mit einem kurzen Abstecher bei den ansässigen Seelöwen ...

... bevor mit Fishermans Wharf die letzte Etappe des Tages vor uns lag.

Von dort warfen die 3 Freunde ...

... einen letzten Blick zurück ...

... bevor Sie mit den verschiedensten Exoten ...

... auf Tuchfühlung gingen.

Die einsetzende Dämmerung ...

... ermöglichte es uns zum Schluss ...

... das einzigartige Panorma einzufangen ...

... auf neue Freundschaften zurückzublicken ...

... und mit einem letzen Blick ...

... die Skyline von San Francisco ...

... für immer in unsere Erinnerung aufzunehmen [...]
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Freitag, 27. April 2012
On the way to San Francisco
vall-e, 07:25h
Das vergangenen Wochenende (20.04-22.04) begann für uns alle bereits am frühen Freitagmorgen. Erneut profitierten wir von Pippos Verwandtschaft, die wiederum nach Antioch, eine kleine Stadt in der Nähe von Oakland, verwandt ist. So war unsere Unterkunft bereits vorzeitig gesichert. Ted und Berta holten uns also um 06:00 Uhr in der Früh ab, die Koffer waren gepackt für ... SAN FRANCISCO!!
Der Weg in den Norden führte uns größtenteils über die Route 1, entlang der Pazifikküste.

Erster Halt: Morro Bay ...

... mit nettem Strand ...

... und einem kleinen Stein, der da so in der Gegend rumsteht.




Weiter nordwärts ...

... treffen wir dann sogar ...

... auf ein paar faule Seeelefanten.




Nächste Station: Carmel Beach ...

... ein richtig geiler Beach!! ...



... und Carmel Town ...

... Geburtsort des amtierenden Bügermeisters ...

... Clint Eastwood, den wir aber leider nicht zu Gesicht bekamen.




Nach über 12 Stunden ...

... kamen wir schließlich in Antioch an ...

... wo wir uns gleich ganz zu Hause fühlten [...]
Der Weg in den Norden führte uns größtenteils über die Route 1, entlang der Pazifikküste.

Erster Halt: Morro Bay ...

... mit nettem Strand ...

... und einem kleinen Stein, der da so in der Gegend rumsteht.




Weiter nordwärts ...

... treffen wir dann sogar ...

... auf ein paar faule Seeelefanten.




Nächste Station: Carmel Beach ...

... ein richtig geiler Beach!! ...



... und Carmel Town ...

... Geburtsort des amtierenden Bügermeisters ...

... Clint Eastwood, den wir aber leider nicht zu Gesicht bekamen.




Nach über 12 Stunden ...

... kamen wir schließlich in Antioch an ...

... wo wir uns gleich ganz zu Hause fühlten [...]
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Donnerstag, 26. April 2012
Universal Studios
vall-e, 09:37h
Nachdem wir den Trip ins Six Flags dann einigermaßen verdaut hatten, machten wir uns am Samstag (07.04) auch schon wieder auf, neue Ufer zu erkunden. Unser Ziel: Universal Studios.



Zu Beginn offenbarte sich uns eher ein großer Rummelplatz mit zahlreichen Shops ...


Man munkelt, dass hier gelegentlich Bruce Willis verweilt. Wir hatten leider nicht das Vergnügen...


Gleich zu Beginn wurden Freundschaften fürs Leben geschlossen.




Blick auf das Areal, das zahlreiche Filmstudios beherbergt ...

... die wir bei der Studiotour aus der Nähe betrachten konnten.







Erkannt? Hier wurden Teile des Films ...

... King Kong gedreht.


Wer den Film kennt ...

... der weiss: ...

... eine gute Show darf nicht fehlen.

Drehort für "Jurassik Park"


Der Wilde Westen ...

... im Taschenbuchformat. (Nebenbei: Die ganzen Gebäude hier, speziell die Türen, wurden extra niedrig gebaut, damit die Cowboys, ihrem Ruf gemäß, im Film auch wahre Größe ausstrahlen)

Die Reise führt uns ...

... an den Geburtsort ...

... der erfolgreichen Filmreihe ...

... "Der weiße Hai".
Danach befinden wir uns plötzlich ...

... in der Wisteria Lane ...

... Heimat der erfolgreichen TV-Serie "Desperate Housewives"

Einige 100 Meter weiter ...

... das krasse Gegenteil ...

... Flugzeugabsturz ...

... aus Steven Spielbergs "World of War"


Schließlich treten wir ein in die Welt unserer gelben Freunde.
Nein, nicht die Chinesen ...

... die SIMPSONS natürlich!!



Es folgt ein Einblick ...

... in die Welt von Jurassik Park ...



... und abschließend eine Show ...

... zum Film "'Waterworld"...

... bei der es teils nass ...

... und ziemlich heiß herging.

Auf dem Rückweg ...

... durften wir dann noch ...

... das nächtliche Farbenspektakel genießen.



Wieder in LA angekommen, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen (links übrigens Ted, unser Gastgeber und Pippos Verwandtschaft) ...

... die einen mehr, die anderen weniger [...]



Zu Beginn offenbarte sich uns eher ein großer Rummelplatz mit zahlreichen Shops ...


Man munkelt, dass hier gelegentlich Bruce Willis verweilt. Wir hatten leider nicht das Vergnügen...


Gleich zu Beginn wurden Freundschaften fürs Leben geschlossen.




Blick auf das Areal, das zahlreiche Filmstudios beherbergt ...

... die wir bei der Studiotour aus der Nähe betrachten konnten.







Erkannt? Hier wurden Teile des Films ...

... King Kong gedreht.


Wer den Film kennt ...

... der weiss: ...

... eine gute Show darf nicht fehlen.

Drehort für "Jurassik Park"


Der Wilde Westen ...

... im Taschenbuchformat. (Nebenbei: Die ganzen Gebäude hier, speziell die Türen, wurden extra niedrig gebaut, damit die Cowboys, ihrem Ruf gemäß, im Film auch wahre Größe ausstrahlen)

Die Reise führt uns ...

... an den Geburtsort ...

... der erfolgreichen Filmreihe ...

... "Der weiße Hai".
Danach befinden wir uns plötzlich ...

... in der Wisteria Lane ...

... Heimat der erfolgreichen TV-Serie "Desperate Housewives"

Einige 100 Meter weiter ...

... das krasse Gegenteil ...

... Flugzeugabsturz ...

... aus Steven Spielbergs "World of War"


Schließlich treten wir ein in die Welt unserer gelben Freunde.
Nein, nicht die Chinesen ...

... die SIMPSONS natürlich!!



Es folgt ein Einblick ...

... in die Welt von Jurassik Park ...



... und abschließend eine Show ...

... zum Film "'Waterworld"...

... bei der es teils nass ...

... und ziemlich heiß herging.

Auf dem Rückweg ...

... durften wir dann noch ...

... das nächtliche Farbenspektakel genießen.



Wieder in LA angekommen, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen (links übrigens Ted, unser Gastgeber und Pippos Verwandtschaft) ...

... die einen mehr, die anderen weniger [...]
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Six Flags - Magic Mountain
vall-e, 07:24h
Das darauffolgende Wochenende (06.04-08.04) verbrachten wir auf Einladung von Ted und Berta (Pippos Verwandtschaft) wieder in LA. Da wir alten Füchse mit Voraussicht unsere Kurse gewählt haben, dürfen wir uns Woche für Woche über ein verlängertes Wochenende, von Freitag bis Sonntag, freuen. So ging es dann bereits am Donnerstagabend mit einem Mietwagen auf nach LA.
Dort verbrachten wir den ersten Tag im "Six Flags" Theme Park in Magic Mountain. Mit insgesamt 18 Achterbahnen einer der größten Freizeitparks in den USA. Aufgrund dieses einzigartigen Angebots beschlossen wir, einen Flashpass zu kaufen. So hatten wir jeweils Wartezeiten von 5-15 Minuten bei allen Achterbahnen, da wir durch den eigentlichen Ausgang hinein durften und uns nur noch für die jeweilige Sitzreihe anstellen mussten. Am Ende des Tages brachten wir es dann auf 18 Fahrten mit 10 verschiedenen Achterbahnen. Dementsprechend ausgelaugt fühlten wir uns auch...


Schon während der Anfahrt konnten wir uns auf den kommenden Adrenalin-Rausch einstellen...







"Batman" ...

... war nicht ganz ohne ...

Mein Favorit ...

... "Scream"

Auch harmlose Exoten standen auf dem Programm: "Colossus", eine der ältesten Holzachterbahnen überhaupt, errichtet 1978. Dementsprechend gerädert fühlte man sich nach der Ruckelfahrt auch.
Fazit: Wer den Kick sucht, wird ihn hier garantiert finden. Die Vielfalt und Intensität der Achterbahnen ist wirklich beeindruckend.
"Gefällt mir" [...]
Dort verbrachten wir den ersten Tag im "Six Flags" Theme Park in Magic Mountain. Mit insgesamt 18 Achterbahnen einer der größten Freizeitparks in den USA. Aufgrund dieses einzigartigen Angebots beschlossen wir, einen Flashpass zu kaufen. So hatten wir jeweils Wartezeiten von 5-15 Minuten bei allen Achterbahnen, da wir durch den eigentlichen Ausgang hinein durften und uns nur noch für die jeweilige Sitzreihe anstellen mussten. Am Ende des Tages brachten wir es dann auf 18 Fahrten mit 10 verschiedenen Achterbahnen. Dementsprechend ausgelaugt fühlten wir uns auch...


Schon während der Anfahrt konnten wir uns auf den kommenden Adrenalin-Rausch einstellen...







"Batman" ...

... war nicht ganz ohne ...

Mein Favorit ...

... "Scream"

Auch harmlose Exoten standen auf dem Programm: "Colossus", eine der ältesten Holzachterbahnen überhaupt, errichtet 1978. Dementsprechend gerädert fühlte man sich nach der Ruckelfahrt auch.
Fazit: Wer den Kick sucht, wird ihn hier garantiert finden. Die Vielfalt und Intensität der Achterbahnen ist wirklich beeindruckend.
"Gefällt mir" [...]
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Dienstag, 24. April 2012
Orientation Days Santa Barbara
vall-e, 05:16h
Nachdem die ersten Tage in LA vergangen waren, war es dann an der Zeit, das Lager in Santa Barbara zu beziehen. Nach etwa zweistündiger Fahrt entlang des Pazifiks standen wir schließlich vor dem Tor in eine neue Welt.

"Henley Gate". Dahinter verbirgt sich der riesige Campus der UCSB (University of California, Santa Barbara) sowie das Studentenviertel "Isla Vista", wo wir später dann unser endgültiges Lager beziehen sollten.


Tom der alte Poser präsentiert den wunderbaren Ausblick, der sich vor den Toren der Uni offenbart.


Die ersten Tage verbrachten wir also damit, eine Wohnung zu suchen und uns mit der Umgebung vertraut zu machen. Hierfür besorgten wir uns jeweils, wie oben zu sehen ist, einen netten kleinen Cruiser, denn ohne Fahrrad geht hier relativ wenig. Der Radweg zieht sich hier durch das ganze Studentenviertel und über den ganzen Campus und ermöglicht so eine sehr schnelle Fortbewegung.
Da wir in den ersten Tagen noch kein Glück bei unserer Wohnungssuche hatten, verbrachten wir die ersten Nächte im Motel.

Wie unschwer zu erkennen ist, hielt das Zimmer nur zwei Betten für uns bereit. Wer von uns sich ein Bett teilen durfte, bleibt an dieser Stelle vorsichtshalber unerwähnt ... :-)

Einziges Problem war lediglich, dass das Motel einige Meilen von der Uni entfernt war, und wir so die ein oder andere waghalsige Tour mit dem Rad über den Freeway antreten mussten. Nach einigen Tagen hatte sich aber auch das erledigt, und wir konnten schließlich unsere eigene Wohnung beziehen.

Mein Teil des Doppelzimmers ...

... sehr wichtig, die Küche ...

... hier sitze ich gerade ...

... und ne nette Couch, die das gemütliche Ambiente abrundet.
Da wir uns zuvor entschlossen hatten, dass jeder in eine andere Wohnung zieht, wohne ich also jetzt mit einem Chinesen, einem Südkoreaner und tatsächlich auch einem Ami zusammen. So viel zum Thema "Englisch lernen". [...]

"Henley Gate". Dahinter verbirgt sich der riesige Campus der UCSB (University of California, Santa Barbara) sowie das Studentenviertel "Isla Vista", wo wir später dann unser endgültiges Lager beziehen sollten.


Tom der alte Poser präsentiert den wunderbaren Ausblick, der sich vor den Toren der Uni offenbart.


Die ersten Tage verbrachten wir also damit, eine Wohnung zu suchen und uns mit der Umgebung vertraut zu machen. Hierfür besorgten wir uns jeweils, wie oben zu sehen ist, einen netten kleinen Cruiser, denn ohne Fahrrad geht hier relativ wenig. Der Radweg zieht sich hier durch das ganze Studentenviertel und über den ganzen Campus und ermöglicht so eine sehr schnelle Fortbewegung.
Da wir in den ersten Tagen noch kein Glück bei unserer Wohnungssuche hatten, verbrachten wir die ersten Nächte im Motel.

Wie unschwer zu erkennen ist, hielt das Zimmer nur zwei Betten für uns bereit. Wer von uns sich ein Bett teilen durfte, bleibt an dieser Stelle vorsichtshalber unerwähnt ... :-)

Einziges Problem war lediglich, dass das Motel einige Meilen von der Uni entfernt war, und wir so die ein oder andere waghalsige Tour mit dem Rad über den Freeway antreten mussten. Nach einigen Tagen hatte sich aber auch das erledigt, und wir konnten schließlich unsere eigene Wohnung beziehen.

Mein Teil des Doppelzimmers ...

... sehr wichtig, die Küche ...

... hier sitze ich gerade ...

... und ne nette Couch, die das gemütliche Ambiente abrundet.
Da wir uns zuvor entschlossen hatten, dass jeder in eine andere Wohnung zieht, wohne ich also jetzt mit einem Chinesen, einem Südkoreaner und tatsächlich auch einem Ami zusammen. So viel zum Thema "Englisch lernen". [...]
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Montag, 23. April 2012
Beginning & 1st time in LA
vall-e, 13:07h
Nach langem, aber doch ganz erträglichem Flug haben die 3 Oberstudenten Philipp (im Weiteren Pippo), Thomas (i.W. Tom) und meine Wenigkeit (i.W. Ich) am 23.03.2012, 20:55 Uhr Ortszeit, die ersten Schritte auf amerikanisches Terrain gewagt. Aufgrund der glücklichen familiären Umstände unseres Mitkommilitonen sind wir am Flughafen bereits von Pippo's Verwandtschaft empfangen worden und wurden anschließend mit einem herzhaften Dinner in die amerikanische Kultur eingeführt. Der Abend endete schließlich mit einem obligatorischen Post in Facebook: "Welcome to LA".
Hin und wieder ein kleines bisschen Angeberei kann schließlich nichts schaden.
Das Wochenende hatte für uns im Folgenden einen Kurztrip nach Downtown (Santa Monica Beach) und eine Tour nach Hollywood parat. Im Mittelpunkt der Hollywood-Erkundung standen dabei der Walk of Fame sowie das Kodak Theatre, wo jährlich die Oskars verliehen werden. Resultat dieser ersten Unternehmung waren schlussendlich unzählige Fotos stupider in den Boden gravierter Sterne. So waren wir zumindest als deutsche Touristen gleich zu Beginn voll angekommen.
Abschließend sei gesagt, dass die ersten Tage für uns alle sehr beeindruckend waren. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, so scheint es, werden die Maßstäbe neu gesetzt. [...]

Tom präsentiert stolz unsere vorübergehende Residenz in LA.


Das Nachtquartier für die ersten Tage.

Santa Monica Beach ...

... offenbart seine nächtliche Farbenpracht.



Kodak Theatre






"Yippie Yah Yeah Schweinebacke"






Downtown Baby.


Ein Blick hinters Haus zeigt unsere Spielwiese ...

... mit Kinderspielplatz ...

... und Streichelzoo.
Hin und wieder ein kleines bisschen Angeberei kann schließlich nichts schaden.
Das Wochenende hatte für uns im Folgenden einen Kurztrip nach Downtown (Santa Monica Beach) und eine Tour nach Hollywood parat. Im Mittelpunkt der Hollywood-Erkundung standen dabei der Walk of Fame sowie das Kodak Theatre, wo jährlich die Oskars verliehen werden. Resultat dieser ersten Unternehmung waren schlussendlich unzählige Fotos stupider in den Boden gravierter Sterne. So waren wir zumindest als deutsche Touristen gleich zu Beginn voll angekommen.
Abschließend sei gesagt, dass die ersten Tage für uns alle sehr beeindruckend waren. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, so scheint es, werden die Maßstäbe neu gesetzt. [...]

Tom präsentiert stolz unsere vorübergehende Residenz in LA.


Das Nachtquartier für die ersten Tage.

Santa Monica Beach ...

... offenbart seine nächtliche Farbenpracht.



Kodak Theatre






"Yippie Yah Yeah Schweinebacke"






Downtown Baby.


Ein Blick hinters Haus zeigt unsere Spielwiese ...

... mit Kinderspielplatz ...

... und Streichelzoo.
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Introduction
vall-e, 12:20h
Wie die meisten von euch in der Zwischenzeit nun bestimmt wissen, verweile ich seit dem 23.03.2012 in Amerika. Genauer gesagt habe ich mein Studium für dieses Semester nach Santa Barbara, California, verlagert. Hier genieße ich nun für die nächsten Monate das amerikanische Studentenleben, bis es am 07.07.2012 wieder heißt: zurück nach good old Germany.
Daran soll jetzt aber nicht gedacht werden, jetzt ist erst einmal Reisen, Studieren, Surfen, am Strand chillen etc. angesagt. Damit auch ihr einigermaßen auf dem Laufenden seid, gewähre ich euch hier Woche für Woche neue Einblicke in meinen Alltag und informiere euch über die aktuellsten Geschehnisse. Es sei noch erwähnt, dass auf den Bildern gelegentlich nicht nur meine Wenigkeit zu sehen ist. Dabei handelt es sich dann mit großer Wahrscheinlichkeit um meine Studienkollegen Philipp und Thomas, die mit mir diese Reise angetreten haben.
Soweit das Formelle, jetzt gehts los.
!!Enjoy what I enjoyed!!

University of California, Santa Barbara
Daran soll jetzt aber nicht gedacht werden, jetzt ist erst einmal Reisen, Studieren, Surfen, am Strand chillen etc. angesagt. Damit auch ihr einigermaßen auf dem Laufenden seid, gewähre ich euch hier Woche für Woche neue Einblicke in meinen Alltag und informiere euch über die aktuellsten Geschehnisse. Es sei noch erwähnt, dass auf den Bildern gelegentlich nicht nur meine Wenigkeit zu sehen ist. Dabei handelt es sich dann mit großer Wahrscheinlichkeit um meine Studienkollegen Philipp und Thomas, die mit mir diese Reise angetreten haben.
Soweit das Formelle, jetzt gehts los.
!!Enjoy what I enjoyed!!

University of California, Santa Barbara
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